Diplom- Ausbildung:Tier- Ernährungsberater

Da ohne eine artgerechte ausgewogene Ernährung Gesundheit auf Dauer nicht möglich ist, bieten wir bei genügend Interesse eine Seminarreihe zur Ernährung- Kleintiere an.


Diese Seminare werden viele interessante Themen enthalten, die für jeden Tierfreund interessant sind.

Man kann die Kurse einzeln besuchen, jedoch werden nur diejenigen Schüler, die alle Kurse besucht haben zur Prüfung zugelassen und bekommen erst nach bestandener Prüfung ein Zertifikat.

Lehrplan, Termine

Die Ausbildung wird alle 2 Jahre angeboten.
Nächster Ausbildungsbeginn: Siehe Termine Tierenergetiker 


Termine Tierernährung 1 - 7

Einstieg bei jedem Kurs möglich 

Ebenso kan jeder Kurs einzeln besucht werden.

1. Wochenende: Dezember 2016 PD Dr. Udo Ganslosser

Wie wirken Stoffwechsel, Hormone und Ernährung auf das Verhalten der Hunde.

2. Wochenende: Jänner 2017 Tierarzt Dr. Kurt Grabenwöger

3. Wochenende: 18./ 19. Februar 2017 Mag. (FH) Iris Otto-Siemakowski

4. Wochenende: 18./ 19. März 2017 Mag. (FH) Iris Otto-Siemakowski

5. Wochenende: 22./ 23. April 2017 Mag. (FH) Iris Otto-Siemakowski

6. Wochenende 6./ 7. Mai 2017 Mag. (FH) Iris Otto-Siemakowski

7. Wochenende 10./ 11. Juni 2017 Mag. (FH) Iris Otto-Siemakowski
 
Den detaillierten Lehrplan mit genauen Terminen und Preise bitte per Mail anfordern: Kontakt


Tier- Ernährungsberater, Tierernährungscoach

Lehrplan


Da wir den Lehrern erlauben die einzelnen Kurse dynamisch zu gestalten, können die einzelnen Seminarinhalte nicht immer hundertprozentig den angeführten Inhalten entsprechen.
Wir gehen dadurch auch nicht auf eventuelle Reklamationen ein, falls die einzelnen Themen nicht genau den angeführten entsprechen! Die hier angeführten Themen sind nur eine grobe Leitlinie der Seminare.
Es ist also den Lehrern vorbehalten die Kurse nach dem jeweiligen Bedarf zu gestalten und eventuell zu verändern.

 

1. Wochenende: Dezember 2016 PD Dr. Udo Ganslosser

Wie wirken Stoffwechsel, Hormone und Ernährung auf das Verhalten der Hunde.

2. Wochenende: Jänner 2017 Tierarzt Dr. Kurt Grabenwöger

Anatomie und Funktion der Verdauungsorgane

3. Wochenende

Einführung – Ernährung und Wohlbefinden des Hundes
Herkunft des Hundes und Entwicklung, vom Wolf zum Haushund
Wasser & Flüssigkeitshaushalt: Lebenselixier für den Hund
Grundzüge der Futtermittelkunde 1:
Futtermittelpyramide, Nährstoffe und Rohstoffe im Hundefutter (Proteine, Kohlenhydraten, Ballaststoffe, Fette)

4. Wochenende

Grundzüge der Futtermittelkunde 2: 
Nährstoffe und Rohstoffe im Hundefutter (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente), Antioxidantien, Konservierungsstoffe & chem. Zusatzstoffe, Verdaulichkeit & Energiebedarf, Immunologische Lücke
Berechnung einer ausgewogenen Ration (Nährstoffgehalt, Energiebedarf)
Futteraufnahme: sensorische Reize, Akzeptanz, Fütterungshäufigkeit
Industrielle Futtermittel: Futtertypen, Herstellung und Arten von Futtermittel

5. Wochenende

Gesetzliche futtermittelrechtliche Deklarationsvorschriften & Kennzeichnung
Beurteilung der Futterqualität in Theorie & Praxis
Klassische Fütterungsfehler
Napfhygiene
Fütterung entsprechend der Lebensphasen
Diäthetik Teil 1

6. Wochenende

Diäthetik Teil 2
Fütterungstrends: 
B.A.R.F, Whole Prey, Vegetarisch, Vegan, Ernährung nach den 5 Elementen der TCM, Bio, Selbst gekocht, Superfoods (Kräuter, Vitalpilze, Trendlebensmittel)

7. Wochenende

Gesunde Belohnung: Unterschiede bei Leckerlis, Kekse, Kauartikel
Tierernährungsberatung in der Praxis: 
Erstellung eines Anamnesebogens und Futterplans, Beratungsgespräche mit aktiven Übungen, rechtliche Unterschiede

Mein Unternehmen:
So mache ich mich selbstständig, Überblick über die Branche

Copyright auf die Konzepte und Inhalte
 
Weiterführende Kurse: Nur bei Interesse.
 

Tierernährungsberater- Spezialkurse, Fortbildungskurse:

 

zusätzliche interessante Seminare:

Kräuterkunde
Barfen für Hunde und Katzen Vertiefung mit Zubereitungsbeispielen
Bachblüten

  

Was Sie unbedingt wissen sollten.

Gilt mit der Ausnahme der Haut, gleichermassen für Sie und Ihr Tier.

 

Beunruhigende Studien

In einer neuen Studie, durchgeführt von der Mount Sinai Schule der Medizin in New York, fanden Forscher an zwei Hauptlaboratorien in Zusammenarbeit mit der Umwelt-Arbeitsgruppe und Commonwealth durchschnittlich 91 Industrieverbindungen, Schadstoffe und andere Chemikalien im Blut und Urin von freiwilligen Testpersonen. Die Testgruppe war ausdrücklich so ausgewählt worden, dass sich die Teilnehmer für gesund hielten und nicht mit Chemikalien arbeiteten oder in der Nähe von Industrie lebten.

Das vielleicht erschreckendste Ergebnis bestand darin, dass jeder in der Testgruppe positiv bei mindestens 77 toxischen Chemikalien testete. Die Wissenschaftler bezeichnen die gefundenen Toxine in unseren Körpern als "Körperbelastung“. Von den insgesamt 167, in der Testgruppe gefundenen Chemikalien, sind 76 bekannte Krebsauslöser bei Menschen und Tieren, 94 sind bekannt als toxisch für das Gehirn und das Nervensystem , und 79 verursachen Geburtsdefekte oder Fehlentwicklungen.

Da sollte es jedem vernünftigen Menschen klar werden, wie wichtig es ist, auf unsere Ernährung und Umwelt zu achten.
Die Nahrung muss möglichst Schadstoff-arm, d.h. aus kontrolliertem biologischem Anbau und biolgischer Tierhaltung sein.
Und das gilt auch für die Nahrung unserer Tiere, wenn man für diese ein langes und gesundes Leben wünscht.
Auch sollte jeder aktiv mithelfen, die Umwelt zu schonen.

Die sieben Kanäle zur Entgiftung:

Darm

Der Darm beseitigt die Toxine aus dem Verdauungssystem und der Leber. Eine Darmreinigung bereitet den Weg zum Entgiften anderer Organe.

Blut

Der Blutkreislauf ist entscheidend dafür, die Toxine aus dem Körper zu befördern, indem die Toxine zu anderen Ausscheidungsorganen befördert werden.

Haut

Wenn Sie schwitzen, dann transportiert Ihr Schweiß Abfallstoffe und Toxine durch die Hautporen nach außen. Wegen ihrer großen Oberfläche entsorgt die transpirierende Haut tatsächlich mehr Abfälle als die Nieren und der Darm zusammen.

Nieren

Die Nieren entfernen die Abfallprodukte aus dem Blut, die sie in wasserlöslicher Form von der Leber geliefert bekommen, und sie eliminieren diese Substanzen in den Urin. Die Nieren besitzen eine große Kapazität, große Mengen Blut zu filtrieren. Sie halten den Wasserhaushalt des Körpers aufrecht und scheiden Toxine und überschüssige Flüssigkeit über die Blase aus.

Lymphsystem

Das Lymphsystem transportiert Abfall und Toxine aus den Zellen und dem Kreislaufsystem zu den Ausscheidungsorganen. Dieses System beinhaltet Immunzellen in einem Netzwerk aus Bahnen, das dem Blutstrom des Körpers folgt.

Lungen

Die Lungen geben bei der Ausatmung Toxine ab. Tiefes Atmen erhöht zudem den Lymphfluss für zusätzliche Entgiftung.

Leber

Die Leber verwandelt chemisch destruktive Toxine in weniger schädliche Substanzen, die über Dickdarm und Nieren ausgeschieden werden können.